LernBrücken bauen — Schüler*innen erreichen

 

Gestartet in der Zeit der Schulschließung und weitergeführt in der Ferienzeit trägt das Angebot der LernBrücken zum eigenverantwortlichen Lernen der Schüler*innen bei. Mehr als 380 Schüler*innen an insgesamt 9 Kooperationsschulen von Schulpartner profitierten in der Zeit von April bis August 2020 von dem Angebot. Die LernBrücken fanden analog in den Schulräumen und durch telefonische oder digitale Lernförderung der pädagogischen Fachkräfte statt.

 

LernBrücken wurden vielseitig gestaltet. Ein weitgefächertes Spektrum, das die Schüler*innen zum Lernen motivierte und sie individuell förderte. Unterschiedliche Materialien und Aktivitäten wurden genutzt: didaktische Lern- und Bewegungsspiele, kreative und künstlerische Methoden z.B. Lernspielball, Little Professor 3x4=Klatsch, Steckwürfel Mathespiel Hundertertraum, Satzstern, Spiele zum Wortschatzerwerb oder Erlernen und Festigen der Grammatik – Kleider und Schrank, Haus-Maus-Laus, Vokalkniffel, Verflixt Verhext, „Herr Fischer, wie tief ist das Wasser“, Ballspiele, Staffelspiele, Lerngymnastik zur Konzentrationssteigerung sowie Methoden zur Entwicklung der Feinmotorik kamen zum Einsatz.

 

Das sagen die Schüler*innen zu LernBrücken:

 

„Das war die beste Woche ever!“

„In den nächsten Ferien mache ich wieder LernBrücke!“

„Es war super. Ich habe mich in Deutsch verbessert!“

 

Lernbrücken profitieren von der entspannten Lernatmosphäre und dem kreativen Ansatz der

Pädagogik.

 

 

LernBrücken ist ein Programm der Deutschen Kinderund Jugendstiftung, gefördert durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.